Geschichtliches

Mit dem Aufkommen der Industrialisierung war der Grundstein für das Produzieren von großen Losgrößen gelegt. Neue Ideen, neue maschinelle Möglichkeiten ließen immer wieder neue Produktionsformen entstehen. Die Wünsche und Anforderungen, an ein modernes Möbel veränderten sich gleichermaßen, wie deren technologische Machbarkeit. Abgeleitet aus der geschichtlichen Veränderung der Lebensumstände und vorherrschenden Ideale, war der Wunsch von vielen, ein modernes Inventar zu besitzen, als Repräsentant der eigenen Fortschrittlichkeit und Modernität. Die Nachfrage wuchs stetig (das ist heute nicht wirklich anders).

Bis heute erfreuen sich Kunden an Möbeln aus industrieller Fertigung. Bestes Beispiel sind Möbel von Ikea. Der Erfolg dieses Konzerns spricht für sich. Im Vergleich sind diese Möbel schlicht, aber praktisch und preislich erschwinglich, was nicht zuletzt auf die Produktionsverfahren der Herstellung zurückzuführen ist.

Geschichtlich betrachtet ist der Beruf des Holzmechanikers ein Zusammenschluss verschiedener vorher nebeneinander existierender Berufe der 1974 vollzogen wurde.